Hip Hop Open 2015: Schwarz auf Weiß #CatFestivalDiaries

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Heute war mal wieder so weit: Festivalwochenende!

Das Stuttgarter Hip Hop Open ist mittlerweile eine echte Institution nicht nur in der ganzen Region, sondern in ganz Deutschland, und diverse Hip Hop Fans pilgern für diesen Sommertag in den Kessel. Auch ich war hier regelmäßig dabei und fühle mich jedes Mal wohl zwischen all den Snapbacks und Sneakerlovern, vor allem aber zwischen den Beats und dem Wumms.

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Doch dieses Jahr war alles anders. Pommes zum Frühstück, nach einem langen Tag und einer kurzen Nacht in Amsterdam. Ein kurzes Nickerchen und auf aufs benachbarte Hip Hop Open Gelände. An meinen Füßen keine Sneakers sonders Boots, auf meinem Kopf keine Snapback sondern meinen Hut. Es war alles anders – und auch wenn die Müdigkeit das zunächst anders sah musste gefeiert werden: Das allerletzte Hip Hop Open in 0711.

Bis auf die Müdigkeit und die Abschiedsgedanken im Kopf war alles fein, die Stimmung wie immer: Großartig und die Outfits im großen und ganzen unkompliziert.

Mein Festival Outfit mit CAT Footwear

Weil es beim Hip Hop Open 2015 wieder so heiß war wie sonst selten zu deutschen Festivals, war ich also in meinen geliebten Denim Shorts und einem schlichten weißen Tank Top unterwegs. Das Köpfchen gehört bei all dem Sonnenschein geschützt: Der Hut ist mein bester Freund und wippte auch heute mit mir im Takt.

Kombiniert habe ich dazu die lässigen Ridge Walala Stiefel von CAT – die sind zwar weniger sommerlich als der Rest des Outfits, bieten aber den auf Festival nötigen festen Stand und schützen meine Füße vor der stampfenden Menge. Ein echt cooles Black & White Muster, wie ich finde!

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Weitere Festival Must Haves sind neben derben, aber stylischen Boots Trockenshampoo, Einwegzahnbürsten und Sonnencreme – zum Glück alles Dinge, die sich dank meiner Reisen ohnehin in meinem Kulturbeutel befinden.

Was habt ihr auf dem Festival in der Tasche – und was tragt ihr dabei?

Bye Bye Hip Hop Open

Ich muss ja gestehen, dass die Müdigkeit dieses Jahr über mich gesiegt hat und ich noch bevor es dunkel wurde in der Abendsonne nach Hause spaziert bin. Aber ey, man wird schließlich älter, manchmal muss man auf seinen Körper hören und der schriet nach den zwei Tagen definitiv nach meinem Bett. Aber was bleibt sind Fotos und Erinnerungen an all die Jahre – an all die Sommer in Stuttgart zu welchen das Hip Hop Open einfach gehörte.

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Stunden voller Freude, Freunde, Sonnenschein, Regenschauer, grünem Nebel, Heiserkeit, Konfetti, Drinks … die ganze Stadt war an jenen Tagen auf den Beinen – und auch wenn ich dieses Jahr ohnehin die Hälfte des Line-Ups nicht mal kannte werde ich diesen Tag im Jahr vermissen. Danke Hip Hop Open!

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Herausforderung „Einzelhandel“ und Social Media Potential: MyStreetOne

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Vielleicht hat es der ein oder andere unter euch schon mitbekommen: Ich arbeite seit einiger Zeit für die Modemarke Street One. „Huch, wirklich? DU? Street One?“ Ja, in vielen Köpfen ist das Image der Marke festgefahren, wir kennen es aus den Kleinstädten und aus den großen Einkaufszentren. Ihr kennt die Marke vielleicht sogar aus dem Kleiderschrank eurer Mum, aber selbst mal einen Blick in den Webshop werfen oder sogar in einen Partnerstore rein gehen? Das machen wahrscheinlich die wenigsten unter euch.

Und auch ich gebe zu: Das Image der Marke Street One ist hartnäckig und eilt dem neuen Look immer noch voraus. Der Besuch einiger Partnerstores bestätigt dieses Image sogar noch. Meine Freundin Sophie hat es treffend formuliert:

„Hattet ihr das auch schon mal? Da fragst du eine Mutter aus der Kita, woher sie das schöne Oberteil hat und sie flüstert dir den Laden fast zu, weil das doch der „Oma-Laden“ im Einkaufscenter um die Ecke ist. Und als du googelst, stellst du fest, dass die wirklich tolle Sachen im Online Shop haben.

Nur die Filiale sieht tatsächlich nach „Oma-Laden“ aus. Ein Hoch auf den stationären Handel! — amüsiert.“

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Street One Spitzenkleid „Ruth“

Der stationäre Handel und die Onlinewelt sind tatsächlich noch zwei paar Schuh, während der Einzelhandel sich bemüht und es Schritt für Schritt (aber im Schneckentempo) voran geht, rasen wir mit Street One im Social Web in einem ganz anderen Tempo umher. Vor wenigen Monaten haben wir der Marke Street One mit dem Relaunch von Goodtimes & Boogie ein neues Online-Zuhause eingerichtet, es werden dynamische Videos gedreht und  Instagram wird mit dem Support einflussreicher Blogger aufgebaut.

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Damit ist Street One ist für mich eine der spannendsten Highstreet Marken auf dem deutschen Markt:  Mit bis zu 12 Kollektionen pro Jahr gibt es nur wenige Fashion Marken, die mit einer ähnlichen Dynamik am Modemarkt agieren. Dazu kommt: Dass ich nicht nur dabei bin, während sich diese Marke entwickelt, sondern dass ich hierbei im Social Web auch eine aktive Rolle spiele.

Außerdem: Hättet ihr gedacht, dass es Street One mittlerweile auch auf Zalando oder bei Peek & Cloppenburg gibt? Street One ist eine Marke mit großem Potential die allen Beteiligten kreativen Spielraum gibt in dieser irren Fashionbranche ein bisschen mitzumischen. Mit viel Energie, Liebe und Durchhaltevermögen. Daumen hoch dafür 😉

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#progressivepeople: „What drives Dries van Noten?“

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Auf uberding habe ich euch bereits von Philipp Bree erzählt, der seit wenigen Jahren Boss seines eigenen Taschenlabel „PB0110″ ist. Aufmerksam wurde ich auf das minimalistische und zeitlose Label durch die Portraitreihe „#progressivepeople“ von Audi.

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In einem weiteren Portrait feiert Audi den Fashion Weltstar Dries van Noten. Zurecht! Der Belgier, auf den sich so viele Fashionaddicts als Vorbild und Inspirationsquelle einigen können, produziert bereits seit 1986 hochwertigte Mode unter dem nach ihm benannten Label, und ist dabei so weit entfernt von „fast fashion“ wie kaum ein anderer.

Sein Anspruch und seine Leidenschaft gehört der Qualität von A bis Z. Dafür verwendet er fast ausschließlich nur für ihn hergestellte Stoffe und Materialien.  Auf die wiederkehrende Frage der #progressivepeople Video Portraits „What drives you?“,  antwortet Dries van Noten: „Es ist gar nicht so wichtig, dass immer alles neu erfunden werden muss. Für mich müssen Dinge etwas besonderes sein. Sie müssen sich richtig anfühlen.“ Und gut anfühlen, das tut sich zum Beispiel ein Moosteppich, den Dries van Noten liebevoll auf dem Runay im Rahmen des Berlin Gallery Weekends platzierte.

 

Was ihr vielleicht nicht erwartet hättet: Er war das erste Mal in seinem Leben in Berlin! Noten ist einfach immer wieder für eine Überraschung gut! Dieser Mann macht nicht einfach nur Kunst – er IST selbst Kunst – finde ich und freue mich über das Video Portrait von ihm:

New Hair & Espadrilles von sunZ* handmade in Spain

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„Short hair, don’t care“ heißt es bei mir ja wirklich schon sehr lange, und nachdem ich von der einsamen Insel kam war es auch wirklich wieder nötig. Lange Haare und ich – das ist ein Team das nicht zusammenpasst. Also ab damit und am liebsten mal etwas ganz anderes. Am Undercut haben wir uns schließlich alle satt gesehen, aber bei kurzen Haaren bleibt dann gar nicht mehr viel übrig.

Mia Bühler
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