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Label-Love: Koton

Dank meiner lieben Lena hab‘ ich ein neues Label für mich entdeckt: Koton. Das Label aus Istanbul ist das perfekte Sommer-Label für … mehr…

Hi, that's me!

Mia Bühler
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Hi, that’s me: Mia Bühler

Michaela Bühler (auch Mia Bühler; * 1988) ist eine deutsche Unternehmerin und Publizistin.

Mia Bühler wuchs in Spaichingen (Kreis Tuttlingen) auf und studierte an der DHBW Stuttgart Dienstleistungsmanagement mit der Vertiefung auf „Medien und Kommunikation“. Sie veröffentlicht Texte unter anderem bei der Internetplattform textilwirtschaft.de, dem TUI Blog, in verschiedenen Social-Media-Plattformen und in ihrem uberding.

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Eine Generation weiter – und jetzt nur noch online flirten? [Sponsored Video]

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Manchmal bin ich wirklich besonders froh, seit 3 Jahren verheiratet und noch länger fest vergeben zu sein. Wenn ich meinen Single-Freundinnen bei ihren Erzählungen vom aktuellen deutschen Dating-Verhalten zuhöre zum Beispiel. Von skurrilen Tinder-Dates, von Anfragen unter der Gürtellinie auf okcupid, von unzähligen Nachrichten Fremder auf Facebook – ganz zu schweigen natürlich von Männern, die einem abends in der Bar die Nummer zustecken und dann nicht zurückschreiben. Was ist los mit den Männern? denkt man da oft. Aber dann frage ich mich: Sind das wirklich nur die Männer? Oder ist es unsere Generation?

Wir rühmen uns gerne damit, wie fortschrittlich wir sind, wie cool es ist, dass wir unsere Partner jetzt auch online finden können, dass es Apps extra nur für unkomplizierten Sex gibt, dass sich dabei aber auch die große Liebe finden lässt – tatsächlich scheint das alles aber nur in einem Bruchteil aller Fälle zu funktionieren. Hm, denke ich mir da, waren die „guten alten Zeiten“ dann nicht doch besser? Die Zeiten, in denen wir die coolen Jungs auf der Skatebahn angeschmachtet haben, drei Tage später von dem süßen Braunhaarigen eine Fanta mitgebracht bekamen und eine Woche später im Kino das erste Mal knutschten? War das nicht alles viel unkomplizierter?

Aber nein, Rückschritt kann nicht die Lösung sein. Ich liebe das Internet und ich bin mir sicher, dass das alles ein guter Fortschritt ist. Aber unsere Generation selbst muss mit diesem scheinbar teilweise noch umgehen lernen! So sieht das auch dieser Barkeeper:

Ich musste herzlich grinsen bei diesem Video von Regisseur Kim Jacobsen, und habe es direkt mal an meine Mädels weitergeleitet. Lasst uns das angehen Leute, oder? Kann doch nicht sein dass man uns aufgeschlossener, junger Generation vorwirft, das Flirten verlernt zu haben?!

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von SKYY Vodka. Enjoy Responsibly!

Ein Klassiker wie kaltes, klares Wasser: L’Eau d’Issey pour Homme [Sponsored Video]

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Kaltes, klares Wasser. Alles wonach unser Körper manchmal schreit – nach dem 10 Kilometer Lauf am Wochenende, nach dem Gang in die Sauna, nach einer langen Nacht im Club… oder auch im Bett. Wenn der Puls noch rast, sich ein zufriedenes Lächeln im Gesicht breit gemacht hat, die zerwühlten Laken noch an uns kleben und wir uns nach Erfrischung sehnen.

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Es ist dann, wenn ich den Geruch meines Liebsten noch einmal ganz tief einsauge, dass ich am liebsten nach dem Glas Wasser neben dem Bett greife und mir seinen Inhalt die gierige Kehle herunterschütte. Abkühlung, Erfrischung, ein sanftes Prickeln. Dabei sein Arm um meinen Körper. Und er riecht so gut… Vielleicht noch eine zweite Runde?

Das neue L’Eay d’Issey Pour Homme könnte tatsächlich dafür sorgen. Der erfrischende, klare Duft hat auf manche Frauen mit seiner würzig-holzigen Note eine leicht aphrodisierende Wirkung und ist dabei ein absoluter Klassiker. So wie kaltes, klares Wasser eben… Und Issey Miyake (http://bit.ly/24QbO9t) an sich. Die Marke des japanischen Modedesigners wurde schon in den 70ern gegründet und zeichnet sich seitdem für ihren technoiden Stil aus. In den 90ern entstand in Kooperation mit Shiseido der erste Duft, der sich nach und nach zur Legende mauserte: L’Eau d’Issey. Der Herrenduft folgte vier Jahre später, ergänzt wurde die Duftlinie unter anderem durch das Le Feu d’Issey und L’Eau Bleu. Aber der Klassiker ist bis heute der erfolgreichste, sowohl in der femininen als auch in der maskulinen Variante. Und wir haben Lust auf mehr!


Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von Issey Miyake.

#Whatsheart: Paris im Januar!

What I heart <3 about this outfit? Es ist die Paper Bag Hose von "Lavish Alice". Lavish Alice kommt aus UK und ist immer für ein auffälliges Statement zu haben. Ein Label für alle die das "gewisse Etwas" im Mix aus feminin / süß und doch selbstbewusst und entschlossen suchen! Ihr findet hier die Einflüsse der Laufstege und der Ästhetik der Haute Couture. Ein schlichtes Crop Top, Ankleboots und ein (ärmerlloser) Blazer machen meinen Look für ein Event in Paris perfekt.

Ich hoffe es gefällt euch? Dann gibt’s den Look natürlich zum Nachsoppen:

LIPTON heisst Willkommen! [Sponsored Video]

Lipton heißt willkommen

Habt ihr euch schon mal überlegt wie die ganze Welt reduziert auf ein Haus aussähe? Wie die ganze Menschheit zu Besuch kommt, und alle zusammen an einem Tisch sitzen?

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Von 19 Bewohnern, wären 11 Asiaten, 3 Amerikaner, 2 Europäer und 3 Afrikaner. 10 Frauen und 9 Männer. 17 Heteros und 2 Homosexuelle. 5 Kinder und 2 Senioren. Alle wären unterschiedlich, aber niemand wäre fremd. Man würde einfach seine Tür öffnen und mit einer Geste die jeder versteht sagen: „Willkommen!“.
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Fashion Week Eye-Catcher: Natasha Poly im Latex-Outfit

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In weniger als zwei Wochen ist es wieder so weit: Die Mercedes-Benz Fashion Week Berlin steht an. Alle Moderedakteure und viele Modeblogger zieht es in die Hauptstadt, um neue Kollektionen zu beurteilen und womöglich den neuen Stern am deutschen Designer-Himmel zu entdecken. Ob ich diese Saison wieder dabei bin steht selbst noch in den Sternen – der neue Clip von US-Fotograf Jeff Bark macht allerdings ganz schön Lust darauf, denn es könnte rasant und ganz schön heiß hergehen!

Da positioniert sich die russische Schönheit Natasha Poly im blauen Latex-Outfit der Designerin Atsuko Kudo neben dem neuen Mercedes-Benz SL 500 – ein Fashion Week Eye-Catcher, der nicht nur männliche Auto-Fans ins Schwitzen bringen wird!

Fun Facts über Latex-Looks:

  • Wusstet ihr, dass Latex ein Naturprodukt ist? Es wird ursprünglich aus dem Milchsaft des Kautschukbaums gewonnen, dem es zum Schutz verletzter Stellen gegen Bakterien hilft. Klar, dass es an anderer Stelle auch uns zum Schutz dienen kann… 😉
  • Auch internationale Stars wie Lady Gaga, Kate Moss und Rita Ora lieben die Latex-Looks der Designerin Atsuko Kudo, die das Outfit für Natasha Poly entworfen und den Mercedes-Benz SL 500 in Latex gehüllt hat. Lady Gaga ließ sich von der Londoner Designerin sogar das Outfit für ihr Treffen mit der Queen auf den Leib schneidern!
  • Latex ist sehr temperaturbeständig, kann aber durch den Kontakt mit Fetten und Ölen sowie durch UV-Licht beschädigt werden. Nach ihrem Einsatz mit dem SL 500 musste Natasha ihr Outfit also mit Talkum behandeln und gut trocknen, damit es nicht kaputt geht!

Übrigens: Auf der Webseite der Mercedes-Benz Fashion Week Berlin könnt ihr auch ein spannendes Interview zur Kampagne mit Model Natasha Poly und eins mit der Designerin Atusko Kudo sehen, wo sie über ihre Leidenschaft für Latex, Liebe und Mode sprechen!


Artikel enthält sponsored Video.

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