Travelling? 5 moments why!

Diesen Monat bin ich exakt 2 Tage Zuhause. Einer wird zum Wäschewaschen und einer für die Steuer und den nötigen Schreibtischkram genutzt. Wow, ob das glücklich macht?

Ja! Manchmal glaube ich selbst, dass es irgendwann doch echt genug sein müsste. Dass ich irgendwann satt bin von all den Stunden an diversen Flughäfen, vom Packen, Organisieren, Waschen. Vom Schlafen in fremden Betten, von Moskitostichen und Sprachbarrieren. Doch immer wieder kann ich bestätigen: All das macht mich glücklich.

  1. Der Moment in dem ich nach einem Langstreckenflug mit ausgestreckten Beinen auf ein weißes Bettlacken fallen darf.
  2. Dieses „Klack“ des Stempels auf dem Reisepass, der dann mit halb strengen, halb fröhlicher Miene wieder unter der Glasscheibe durchgeschoben wird. „Ich bin drin!“ 😉
  3. Der Moment wenn mein Hab und Gut wieder in meine Hände fällt…da rauscht mir der Koffer auf dem Gepäckband endlich entgegen – eigentlich reist man immer mit viel zu viel, aber so ein bisschen wird der eigene Koffer irgendwann zum „Zuhause“.
  4. Der erste Sonnenaufgang an einem fremden Ort. Alles ist still, auch die eigenen Gedanken sitzen noch wo anders fest, irgendwo im Traum, noch Zuhause, im Flieger oder unter dem Bettkissen…und dann schimmert da die Sonne hinter dem Vorhang ins Zimmer oder ich renne auf den Balkon oder direkt ans Meer. Unglaublich schön.
  5. Die Gastfreundschaft, das Interesse der Fremden und einfach das erste „Hallo“ auf einer fremden Sprache.

Ich könnte diese Liste noch weiterführen…vielleicht mach ich das auch ganz bald. Und vielleicht erkennt ihr den ein oder anderen Moment selsbt!

mayaubud_reisfeld

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