Friseure bewegen – weil meine Haare mir heilig sind [Sponsored Video]

Ich werde nicht müde zu betonen, wie wichtig mir meine Haare sind – und wie wichtig mir dementsprechend auch ist, wer sie wie schneidet. Seit einiger Zeit vertraue ich hierbei den talentierten Händen meiner Freundin Dani, die ihr auch hier im Video sehen könnt (dort könnt ihr übrigens auch lernen, wie ich meine Locken mache!). Vor kurzem erst habe ich mir für ihre Meisterprüfung die Haare wachsen lassen, und anschließend von ihr den Traum vom Erdbeerhaar erfüllt bekommen.

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So vertrauensvoll gebe ich mich nur in gute Hände, denn auch wenn dieser Beruf häufig mal belächelt oder mit blöden Klischees verbunden wird: Meine Friseurin ist einer der wichtigsten Menschen, was mein äußeres Wohlbefinden angeht (und in meinem speziellen Fall auch mein inneres)!

Friseure bewegen – das weiß auch Wella, und steckt deswegen ordentlich Energie in den Aufbau des Friseurimages, in die Motivation von Friseuren und in unser Bewusstsein dafür, wie viel Einfluss unsere Frisur auf unser Selbstbewusstsein hat. Ganz schön viel nämlich, das zeigt auch das Video. Und auch bei mir ist es so: Wenn meine Spitzen zu lange nicht geschnitten wurden mag das nach außen kaum jemand merken, ich fühle mich aber unwohl und kann es kaum erwarten, bis Dani Zeit für mich hat. Kaum sind die Strähnen trocken geföhnt fühle ich mich wieder wohler in meiner Haut, das Lächeln wird wieder breiter und die Stimmung besser. Könnt ja mal meinen Mann fragen 😉

In diesem Sinne also: Danke, Dani! Für deine Geduld, dein Können, dafür, dass du weißt, was ich will und mir auch ganz ehrlich sagst, wenn es mal gut ist mit dem Blondieren. Dank dir und meinen Haaren bin ich zur fleißigen Turban-Binderin geworden und setze in der Sonne öfter mal auf Hut, um meine Haare zu schonen. Denn sie und du, ihr tragt ganz schön viel zu meinem Wohlbefinden bei!

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Dieser Artikel wurde unterstützt von Wella.

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