Geheimnisvoll, verrucht, exotisch und trotzdem ein Klassiker: YSL BLACK OPIUM [Sponsored Video]

Es gibt ein paar Düfte, die gehören zu den absoluten Klassikern. Chanels No. 5 fällt einem da vielleicht als erstes ein – aber direkt danach kommt dann auch schon Opium. DER Duft, der seit den späten Siebzigern die Frauenherzen beschwingt und die Männerherzen verrückt macht. Der ihre Nasen um den kleinen Finger wickelt und sie charmant und sinnlich verführt.

Yves Saint Laurent hat Opium für eine elegante, intelligente aber auch sinnliche Frau entworfen. Eine besondere Frau, eine von denen nach denen man sich noch rumdreht, wenn sie längst den Raum verlassen haben. Und jetzt? Opium ist längst etabliert, die Opium-Frau ist reifer geworden, aber ohne ihren jugendlichen Charme und ihre Sinnlichkeit zu verlieren. Sie ist eine extravagante, facettenreiche Frau.

Und genauso ist auch das neue Opium: YSL BLACK OPIUM. Keine halben Sachen, keine Kompromisse. Leidenschaftlich, spontan, abenteuerlustig. Ein bisschen geheimnisvoll, verboten und verrucht auch. Und dadurch wahnsinnig attraktiv.

Nathalie Lorson und Marie Salamagne, Honorine Blanc und Olivier Cresp haben gemeinsame einen üppig-orientalischen Duft entworfen, der sich wie ein Tuch, gewebt aus Licht und Schatten, auf der Trägerin ausbreitet. Dunkler Kaffee, geheimnisvolles Schwarz, gespickt mit hellen, blumigen Lichtakzenten waren die Inspiration für den Duft. Dazu etwas Birne, etwas rosa Pfeffer, ein wenig Vanille, Zeder und Patschuli. Ein bisschen Rock Chic, ein bisschen Ekstase.

Auch der Flakon gefällt mir übrigens ziemlich gut: Schlicht matt-schwarz, aber mit einem subtil glitzernden Hauch Diamantenstaub auf der Oberfläche. Nicht zu viel, und nicht zu wenig. Und so geheimnisvoll wie der Duft selbst…


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