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Label-Love: Koton

Dank meiner lieben Lena hab‘ ich ein neues Label für mich entdeckt: Koton. Das Label aus Istanbul ist das perfekte Sommer-Label für … mehr…

Hi, that's me!

Mia Bühler
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Hi, that’s me: Mia Bühler

Michaela Bühler (auch Mia Bühler; * 1988) ist eine deutsche Unternehmerin und Publizistin.

Mia Bühler wuchs in Spaichingen (Kreis Tuttlingen) auf und studierte an der DHBW Stuttgart Dienstleistungsmanagement mit der Vertiefung auf „Medien und Kommunikation“. Sie veröffentlicht Texte unter anderem bei der Internetplattform textilwirtschaft.de, dem TUI Blog, in verschiedenen Social-Media-Plattformen und in ihrem uberding.

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Ein Blick in die Schmuckkiste: Vanessa Baroni

…eigentlich bin ich keine Liebhaberin von viel Schmuck und dieses ganze Drumherum was als Accessoires bezeichnet wird. Mich sieht man höchstens Mal mit einer Kette, einem Hut oder einem Ring. Komisch ist das sich mit dem kommenden Frühling und in Kombination mit der femininen Frühlingsmode auch der Wunsch nach mehr Schmuck bei mir einschleicht. Ich stöber seit einigen tagen Webstores und Kollektionen und bin dabei auf den Schmuck von Vanessa Baroni gestossen.

Die junge Designerin ist in meiner Heimatstadt Stuttgart ansässig und begann nach ihrem Masterstudiengang und längeren Aufenthalten in England und New York für die Luxusmarke Wunderkind als Marketing- & Vertriebsassistentin in Berlin zu arbeiten. Im Jahr 2008 zog es Vanessa wieder zurück nach London für ihre neue Herausforderung als Sales Accout Executive für die amerikanische Firma „Diane von Fürstenberg“ zu arbeiteten.

Nach einem Designkurs in Mailand im Sommer 2009, entdeckte Vanessa ihre Passion für Schmuck und entschloss sich, ihre eigene Schmuckmarke VANESSA BARONI zu gründen. Die Firma wurde im Oktober 2009 in Stuttgart ins Leben gerufen.

Auf einer Reise durch Marokko entdeckte Vanessa Baroni die Schönheit von Marrakesch. Die Faszination für Marrakesch ließ sie nicht mehr los, und so wurden die Eindrücke der Stadt zur Inspiration ihrer Arbeit. Insbesondere die Architektur und Farbenwelt des Jardin Majorelle regte die Designerin zu  ihrer diesjährigen Kollektion an.

Durch ein Bild von Veruschka von Lehndorff von Giorgio di Sant’Angelo, ließ sie sich auf die Welt der 70iger ein, und erkannte ihre gemeinsame Liebe zu Marrakesch.  Die Frühlings/Sommer 2011 Kollektion ist eine Hommage an Marrakesch und das Model Veruschka von Lehndorff. Mit der aktuellen Kollektion trifft Vanessa meiner Meinung nach perfekt den Trends der anstehenden Saison, in der wir modisch ganz die 70iger ausleben.

Ich bin Fan der jungen Designerin und wünsche ihr weiterhin ganz viel Erfolg!

The 1970s !

Die Mode in diesem Frühling steht ganz im Revival der Seventees! Ob bei Zara, Topshop auf der Straße oder in Modezeitschriften. Überall lacht und zaghaft, schlichte aber sehr feminine Mode entgegen. Modisch gesehen waren die Seventees ja auch wirklich ein wundervolles Jahrzehnt.Heraus stechen vor  allem die Chinos für Frau und Mann, vor allem in bunten Farben, weit ausgestellte Stoffhosen in A-Form was nicht so ganz meins ist, Cord und ganz viele schlichte und dünne Blusen.

Hier ein paar Einblicke auf was wir uns bald auf den Straßen der Metropolen freuen dürfen und was vielleicht noch mehr Lust auf die Jahre, in denen wir nie lebten machen 😉

zara spring 2011
zara spring 2011
zara spring 2011
zara spring 2011
Balenciaga
Balenciaga
zara spring 2011
zara spring 2011
zara spring 2011
zara spring 2011
Topshop
Topshop

Morgen feier ich den internationalen Weltfrauentag!

…morgen feier ich den internationelen Weltfrauentag. Wer macht mit?

Ein Tag den wir Frauen eigentlich so richtig feiern sollten, denn vor 100 Jahren – am 19. März 1911 – wurde zum ersten Mal der Internationale Frauentag begangen, aufgrund eines Beschlusses der II. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen. damals ging es vor allem um die Wahlberechtigung und die allgemeine Gleichberechtigung von Frauen. Die Festlegung des Internationalen Frauentages auf den 8. März erfolgte 1921 durch Beschluss der 2. Kommunistischen Frauenkonferenz. Damit sollte an den Textilarbeiterinnen-Streik in Petersburg erinnert werden, der auf andere Sektoren übergriff und eine große Arbeiterinnendemonstration auslöste.

Leider ist die Gleichberechtigung weder in Deutschland aber vor allem in anderen Länder noch immer nicht zum Alltag geworden. In Deutschland zum Beispiel, verdienen Frauen noch immer bis zu 23 Prozent weniger als Männer.

Was ich jedoch noch als viel schlimmer betrachte ist die Unterdrückung des weiblichen Geschlechts innerhalb Familien, Ehen oder sogar Beziehungen. Immernoch kommt es zu Gewalt gegen Frauen, zu herablassenden Worten oder einer geringen Wertschätzung und wenig Respekt gegenüber der Frau, ihrer Ehre und oftmals auch gegen ihre Arbeit.

Leider muss auch ich am eigenen Leib oft erfahren wie die Selbstständigkeit von Frauen immernoch beäugelt wird und Frauen oftmals auf ihr Aussehen und ihre Tätigkeit als Hausfrau und Mutter beschränkt werden. Ich weiß liebe Herren, dass dies zum Glück nicht die Mehrheit unter euch so sieht und dass wir Frauen auch unsere Vorteile haben, aber BITTE wenigstens zum Weltfrauentag darf das alles doch mal gesagt sein.

Ich hebe den Hut vor allen Frauen die sich, ihre Persönlichkeit und auch ihren Spaß, ihre Sexualität und ihren Ehrgeiz ausleben, ich bin stolz auf unsere Generation und auf das was wir „Emanzipation“ (ein Begriff den ich jedoch als Unfug empfinde) nennen und der Mensch sein kann was er ist, obgleich Männlein oder Weiblein. Ich bin stolz auf all die Männer die in „Vaterschaftsurlaub“ gehen, um ihrer Frau die weitere Karrierelaufbahn zu ermöglichen. Ich bin stolz auf all die Väter da draußen die uns schon als Mädchen für voll nehmen und uns die bestmöglichen Ratschläge mit geben, uns schätzen und fördern. Ich bin stolz auf all die Mütter die uns schon als Mädchen eintrichtern wie wertvoll unsereinst ist und dass wir uns von nichts und niemandem zu unterlegen haben…und ich bin stolz auf all die Frauen die es lieben eine Hausfrau, eine Karrieresau und zu gleich eine kleines Mädchen zu sein.

Ich bin stolz auf das Jahr 2011 und hoffe das auch die nächsten Jahre positive Entwicklungen für die Frauenwelt mit sich bringen.

Mia Bühler by Oliver Rath
Mia Bühler by Oliver Rath

Ich wünsche mir morgen ein leckeres Brot und eine rote Rose und all den anderen hoch geschätzten Damen da draußen auch. Danke an Oliver Rath, welchem es gelingt immer wieder (überwiegend nackte) die verschiedensten Frauen auf ganz eigene Art darzustellen!

Wir wollen Brot und Rosen!

Brot steht für:

  • Recht auf Arbeit
  • Gerechte Entlohnung
  • Gleiche Bildungs- und Ausbildungschancen
  • Menschgerechte Arbeitsbedingungen
  • Berufliche Entfaltung und Fortentwicklung
  • Eigenständige soziale Sicherung für die Frau

Rosen steht für:

  • Die Möglichkeit mit Kindern zu leben und berufstätig zu sein
  • Familiengerechte Arbeitszeiten
  • Die Befriedigung kultureller Bedürfnisse
  • Eine menschenwürdige Wohn- und Lebensumwelt
  • Die gleichberechtigte Teilhabe von Männern an Hausarbeit und Kindererziehung
  • Humane Politikformen
  • Toleranz
  • Frieden

…und dann wünsche ich mir noch eine Massage und ein leckeres Candle Light Dinner und dazu dieser Song:

Neue Modelinie von Münchnerin Alexandra Melachrinos

Die Münchner Designerin Alexandra Melachrinos ist bekannt durch ihre Modelinie namens „AMSEL““. Das Label verfolgt hauptsächlich Couture-Kreationen die märchenhaft verspielt sind und sich von traditionellen Trachtendesign inspirieren lassen. Melachrinos startet jetzt mit einer neuen Linie die sind anders wie „AMSEL“ nicht nach farbenfrohen, folkloristischen Entwürfen richtet, sondern mehr durch ein alltagstaugliches, schlichtes und vor allem Saison-unabhängiges Design besticht.

Die neuen Kreationen laufen unter dem Namen „A“ und sind durch die klaren Linien und das minimalistische Design mehr nach meinem Geschmack. Hier ein paar Einblicke in die Debüt-Kollektion von „A“. Den sehr süßen Internetauftritt von AMSEL FASHION findet ihr hier.

Die erste Schuhkollektion von Lala Berlin und Unützer

Unützer gilt als der Ballarina König aus München.Das Münchner Urgestein ist seit Jahren im Schuhgeschäft und leidenschaftlicher Produzent. Die Verschmelzung zwischen Komfort und Trend mit einem sehr hohen Qualitätsanspruch machen seine Ballerinas zu dem was sie sind. Auch wenn seine Schuhe nicht besonders extravagant oder berühmt sind, kann sich Unützer seit Jahren in der Modebranche behaupten.

Frisch und jung ist dagegen das Label „Lala Berlin„, der Gründerin Leyla Piedayesh. Leyla lößte binnen weniger Monate einen Lala Berlin Hype aus und die Anhänger um die Designs häuften sich.

Die beiden haben sich für eine neue Schuhkollektion, welche seit Februar diesen Jahres auf dem Markt ist zusammengetan.

Leyla Piedayesh’s zarte Entwürfe fanden so also den Weg zur perfektionierten Handarbeit von Unützer. Heraus kam ein flaches Modell zum Schnüren, sowie 3 High-Heel Varianten zum Verlieben. Die Schuhe sind je zu ca. 400,00 € zu erwerben.

Während der Mercedes benz Fashionweek wurden bereits die neuen gemeinsamen Design präsnetiert. Das Duo scheint wunderbar zu hamonieren. Für die Winterkollektion 2011/2012 können wir uns auf glänzende Booties freuen.

Ihr findet die gemeinsame Kollektion in den Unützer-Stores, sowie über den Onlineshop von Lala Berlin.

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