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Eine Generation weiter – und jetzt nur noch online flirten? [Sponsored Video]

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Manchmal bin ich wirklich besonders froh, seit 3 Jahren verheiratet und noch länger fest vergeben zu sein. Wenn ich meinen Single-Freundinnen bei ihren Erzählungen vom aktuellen deutschen Dating-Verhalten zuhöre zum Beispiel. Von skurrilen Tinder-Dates, von Anfragen unter der Gürtellinie auf okcupid, von unzähligen Nachrichten Fremder auf Facebook – ganz zu schweigen natürlich von Männern, die einem abends in der Bar die Nummer zustecken und dann nicht zurückschreiben. Was ist los mit den Männern? denkt man da oft. Aber dann frage ich mich: Sind das wirklich nur die Männer? Oder ist es unsere Generation?

Wir rühmen uns gerne damit, wie fortschrittlich wir sind, wie cool es ist, dass wir unsere Partner jetzt auch online finden können, dass es Apps extra nur für unkomplizierten Sex gibt, dass sich dabei aber auch die große Liebe finden lässt – tatsächlich scheint das alles aber nur in einem Bruchteil aller Fälle zu funktionieren. Hm, denke ich mir da, waren die „guten alten Zeiten“ dann nicht doch besser? Die Zeiten, in denen wir die coolen Jungs auf der Skatebahn angeschmachtet haben, drei Tage später von dem süßen Braunhaarigen eine Fanta mitgebracht bekamen und eine Woche später im Kino das erste Mal knutschten? War das nicht alles viel unkomplizierter?

Aber nein, Rückschritt kann nicht die Lösung sein. Ich liebe das Internet und ich bin mir sicher, dass das alles ein guter Fortschritt ist. Aber unsere Generation selbst muss mit diesem scheinbar teilweise noch umgehen lernen! So sieht das auch dieser Barkeeper:

Ich musste herzlich grinsen bei diesem Video von Regisseur Kim Jacobsen, und habe es direkt mal an meine Mädels weitergeleitet. Lasst uns das angehen Leute, oder? Kann doch nicht sein dass man uns aufgeschlossener, junger Generation vorwirft, das Flirten verlernt zu haben?!

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von SKYY Vodka. Enjoy Responsibly!

Der perfekte Tee mit SPECIAL.T: Um aus jeder Tasse Tee das Beste rauszuholen

Bei mir ist eine neue Mitbewohnerin eingezogen! Eigentlich bin ich zwar totaler Kaffee-Junkie und liebe daher meine Kaffeemaschine und meinen Koffeinschub am Morgen – aber man soll es ja auch nicht übertreiben. Um für den Frühling fit zu werden trinke ich momentan mit großer Vorliebe Tee, und passend dazu gibt es jetzt die SPECIAL.T Maschine.

Klar, kann man sich Tee auch einfach aufgießen, aber wie oft passiert es mir beim Arbeiten dass ich dann nebenbei den Teebeutel in der Tasse vergesse, nicht mehr genug Wasser im Wasserkocher ist und ich deshalb einen ganzen Teebeutel in einer halb vollen Tasse hängen habe oder, oder, oder. Und wusstet ihr, dass je nach Tee ganz unterschiedliche Temperaturen optimal sind? Schwarztee entfaltet sich optimal bei 92°, Grüntees brauchen nur 80° warmes Wasser. Das war mir gar nicht so bewusst, macht aber Sinn, und wie schade wenn man die wertvollen Kräuter nicht optimal nutzt?!



Genau dafür gibt es jetzt also die SPECIAL.T Maschine in meinem Leben: Um aus jeder Tasse Tee das Beste rauszuholen. Das sollten wir uns im Leben vielleicht öfters mal vornehmen: Warum immer Kompromisse machen, nur das Nötigste tun, uns mit dem Zweitbesten zufrieden geben wenn es mittlerweile so einfache Möglichkeiten gibt, das Beste zu erreichen ohne dafür zu viel tun zu müssen.
Mein aktueller Geschmacks-Favorit: Der Ô Green!

Der japanische Kaogishima Grüntee mit grünem Apfel und Gurke kommt als Limited Edition auf den Markt. Wunderbar frisch, total beruhigend und einfach lecker, absolut passend zum Frühling also. Wie ist das bei euch – lieber Tee oder lieber Kaffee? Und welche Tees trinkt ihr besonders gerne?

SPECIAL_T- Visuel Pack Ogreen BD


Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung von SPECIAL.T

…mehr Energy für die FW!

Alle kennen die Tage die wie im Zeitraffer an uns vorbeiziehen. Die letzte Woche hätte ich mir genau das gewünscht. Aber wenn man dann zurückblickt, dann kann man doch echt stolz sein. Meine letzte Woche bestand nämlich fast ausschließlich aus Baustellen-Moments. In Gesellschaft von Bohrmaschinen, Sägen, Farbkübeln und jeder Menge Laminat und Decken-Paneellen wurde eine wunderschöne, self-made Büroetage „aus dem Staub gestampft“.

„Dank“ Stuttgart21 mussten die Büroräume des ehemaligen Rocker33 Gebäudes (für die Stuttgarter und Tanzwütigen sicher ein Begriff) geräumt werden. Kurzerhand steckte mich die Umzugs-Crew an, ich beschloss ebenfalls zum neuen Jahr einen Neuanfang mit meinem Unternehmen, in neuen Räumen. Und heute sitze ich also das erste Mal hier in der Kriegsbergstrasse an den Tasten. Die Musik streitet sich noch ein wenig mit den Lautet der Säge im Flur…doch, das Gröbste ist geschafft.

Danke an dieser Stelle an den Schreinermeister an meiner Seite, an die liebenswerte Crew die die ganze Etage erst zum Leben erweckt und vielen dank an vitaminwater, welches mich die Tage über bei Kräften hilt. Abgefahren, wie ich dieses Zeug liebe!

Mit ganz viel Energy lass‘ ich also die Baustelle einfach Baustelle sein…und wer weiß, nach Berlin sieht es hier ganz bestimmt schon nach viel mehr aus. Ich freu mich darauf. Aber jetzt freu‘ ich mich erstmal auf die Woche Berlin. Die Fashionweek. Die BBB. Und auf EUCH!

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