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Eine besondere Freude der diesjährigen Sommer-Fashionweek war für mich das “Dabeisein” bei der HUGO Show und der anschließenden Party. Völlig frei von Erwartungen, stolzzierte ich also vergangene Woche zur HUGO Show. Promis gucken, Stehparty oder so. Dachte ich mir. Im Taxi mit der besonders hübschen Begleitung von Michi und Uli Beck, welche dann aber gleich im Blitzgewitter vor der Show abtauchten, kamen wir am Platz des Geschehens an.
Die Looks der kommenden Kollektion haben mich wahrhaftig nicht umgehauen. Strenge Models, mit strengen Blicken, strengen Seitenscheitel und übertreibenem Glanz im Gesicht. Nicht so ganz nach meinem Geschmack. Weder die Männer- noch die Frauenteile sprechen mich wirklich an. Als Show sind die schlichten, geradlinigen Kreationen wohl auch nicht wirklich spannend zu präsentieren, auch wenn das ein oder andere Teilchen für Businessladies und Gents sicherlich ganz hübsch ankamen.
Auch internationale Promis hatten den Weg zu HUGO gefunden. Zum Beispiel Hilary Swank und It-Göre Georgia May-Jagger fanden ein hervorragendes Plätzchen am Catwalk.
Nach der kurzen, knackigen Show ging es dann also mit der legendären Party los. Aus einer anfänglichen Stehparty wurde mit der Ankunft der UBERDING-Crew plötzlich eine wilde Feierei. Wir waren beeindruckt von den Visuals, die die Wände abwechslungsreich in verschiedene Szenarien eintauchen ließen, wir selber dagegen ließen uns in den Champagner eintauchen. Champanski für alle und irgendwann, wurden die Heels zur Seite gestellt und irgendwann, wurde mit einem Grinsen auf den Lippen und Schmerzen in den Füßen nach Hause geschwankt. Und irgendwann war auch dieses Highlight der Fashionweek nur noch eine Erinnerung. Dafür eine wunderbare. Ein dickes Lob an die Veranstalter, die hübschen Promis, das leckere Catering und die tanzwütigen Freunde.
Vor wenigen Tagen bin ich durch die Fotos von Dirk Hoffmann, welche er für unsere “Geschmacksache” auf UBERDING geschossen hat, auf Adrian gestossen. Der junge Berliner. der Arichtekt werden möchte, designt Taschen mit viel Liebe zum Detail.
Wenn Architektur auf Mode trifft: Adrian Bleschke präsentiert während der Berlin Fashion Week die erste Kollektion seines Labels “BLESCHKE GOODS”. Wie sooft entstand auch seine Design-Idee aus der Not heraus: Adrian Bleschke fand keine passende Tasche für sein MacBook, die seinen hohen Ansprüchen an Design, Funktionalität und Qualität gerecht wurde. Und so entwarf er einfach selbst eine. Als ihn dann immer mehr Freunde auf seine Tasche ansprachen und ihm diese abkaufen wollten, war der Schritt zum eigenen Label nicht mehr weit: BLESCHKE GOODS war geboren.
Der gebürtige Potsdamer entwirft Accessoires, die durch zeitlose Eleganz, dezente Funktionalität und raffnierte Verarbeitung überzeugen. Inspirationen bezieht er zu einem großen Teil aus der Architektur – denn Adrian Bleschke hat nicht Modedesign, sondern Architektur studiert. BLESCHKE GOODS – das ist, wenn Mode auf Architektur trifft. Wenn das „Entwerfen“ zum „Konstruieren“ wird. Die Verknüpfung dieser beiden kreativen Disziplinen ist ein unverwechselbares Markenzeichen von BLESCHKE GOODS.
„Wenn ich ein Gebäude entwerfe, sind hochwertige Materialien und exzellentes Handwerk das Fundament dafür – warum sollte es bei Accessoires anders sein?“, fragt Bleschke.
Ich bin jetzt schon Fan der schlichten Designs, die richtig “reif” für einen jungen Designer aussehen. Die Kollektion ist online exklusiv nur bei koukla – auf www.kouklashop.com erhältlich.
Yesterday we were at when Marcel Ostertag Show Bebel Platz. Some awesome pictures (by Nino Halm) of the show you can watch on UBERDING. But I think the audience of a fashion show usually is as interesting as the show itself.


















