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Fotografie

Etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes, etwas Blaues – Wedding Time mit Wildfox!

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Der Mai und damit der beliebteste Hochzeitsmonat ist da! Und endlich sind die Sonnenstrahlen heiß und die Tage warm genug für Shorts, ein Picknick mit den Mädels, Blumenketten und und und. Viele meiner Bekannten heiraten aktuell, andere sind in den End-Vorbereitungen und dazu gehört natürlich auch die allerletzte Ausstattung für den Tag der Tage!

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Die Braut soll traditionell etwas Altes, etwas Neues, etwas Geliehenes und etwas Blaues mit sich tragen – das bringt Glück für die Ehe!

Zur Einstimmung auf diese wundervollen lovely Days habe ich diese „Romantic Summer“ Fotostrecke von Wildfox gefunden.

Die passenden Shirts und Trägerkleider von Wildfox findet ihr auf Asos oder Jades24. Besonders süß ist das Kleid „Love is Everything“ mit ausgestelltem Rock und das Shirt „Only You“.

Wunderschöne Blumenkränze für eure schönen Köpfe habe ich hier, von Johnny loves Rosie entdeckt. Und jetzt viel Spaß an den letzten Mai-Tagen! Love is around!
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Wenn man die Augen zu macht, klingt der Regen wie Applaus

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Wo bist du gewesen?
Warum bist du so kalt?
Möchtest du nicht reden?
Welche Farbe hat dein Frosch im Hals?
Draußen heult der Regen, nur Schweigen füllt den Raum

– Enno Bunger –

Du hast mir gefehlt! Und du fehlst mir schon wieder – aber du bist da…wie das Geräusch der Wassertropfen….wie sie laut auf mich einprassen und ich mehr als ein mal fragen muss „hääää, waaas, wieee?“ und wir uns doch einfach verstehen…genau so! Unverhofft kommt oft – oder „ganz spontan sind wir am besten“. Und so zog es uns nach einem Jahr Pause vor die Tür. Und weil das nicht genug war – ab unter den kleinen Wasserfall auf dem Spielplatz nebenan.

Die Rede ist übrigens von Nina Stiller – die eine, wie keine! Hier gibt’s heute eine kleine Fotoserie:
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Stay wild at heart – Kleider von ana alcazar

„made with love. made for you. made forever.“
Das sagt das deutsche Label ana alcazar, welches gerade auf vielen Blogs und Magazinen die Runde macht. Zurecht werden dort immer wieder die Kleider erwähnt. Höchste Zeit mal ein bisschen zu stöbern und diese drei Lieblinge habe ich entdeckt. Die Designerinnen hinter dem Label, zwei Schwestern und ehemalige Laufstegmodels Beate und Jutta Ilzhöfer, haben sich in der Herbst / Winterkollektion voll und ganz den aktuellen Trends wie O-Cuts, Fake Fur und kreisrunde Kunstlederpailletten verschrieben. Auch die Over-Size- und Kasten-Schnitte haben es mir angetan.

Aber ganz ehrlich? In ein Label kann man sich nur auf den „ersten Klick“ verlieben, wenn auch die Präsentation stimmt. Und das tut sie hier dank Marketingleiter Aleksander Bojkoski und Fotograf Sacha Tassilo Höchstetter. Mitten in Manhattan – mit Blick auf das Chrysler Building als Ikone der Moderne – treffen Models auf Wölfe. Über den Dächern von New York zaubert der Fotograf Sacha Tassilo Höchstetter fast mystische Szenen.

Scheinbar Gegensätzliches zusammenbringen und zu etwas Neuem zu kombinieren, ist das Credo der Designerinner Be und Ju Ilzhöfer. „Das brachte uns auf die Idee für das Shooting.“, so Marketingleiter Aleksander Bojkoski. „Die Wölfe vor der New Yorker Skyline sind ein starkes Symbol, das unsere Botschaft auf den Punkt bringt: Stay wild at heart.“

 

 

 

Street Style Fashion

“Bill Cunnigham New York” ist ein faszinierender Dokumentarfilm über den bekanntesten Street Style Modefotografen der Welt. On the street, so auch der Name seiner wöchentlichen Kolumne in der New York Times, findet er die modischen Kunstobjekte, welche seine Mitmenschen schmücken. Egal ob berühmt oder nicht, fällt man ihm ins Auge, knippst er drauf los. Das schlimmste was somit einer Fashionista in New York passieren kann, ist nicht ins Visier von Cunnigham zu geraten.

Als Cunningham in den 60er Jahren anfing seine Kamera zu zücken, war an Fashion Blogger noch lange nicht zu denken. Er ist Vorreiter im Bereich der Street Fashion Fotografie und hat diese in den Jahren immer wieder stark beeinflusst. Sein Stil hat vor allem im letzten Jahrzehnt viele Nachahmer gefunden. Fast überall auf der Welt ziehen mittlerweile eifrige Fashion Blogger durch die Straßen, um genau das zu tun was Cunningham ihnen vorgemacht hat: einzigartige DIY Looks optisch festhalten und sie mit der Welt teilen. Viele von ihnen haben ihre Entdeckungen bereits in Büchern festgehalten. Und so wie die besten Street-Styles eine starke DIY Ästhetik aufweisen, sollten die Bücher über diese es auch tun. Hier sind ein paar Lieblinge von Blurb, Anführer der DIY Buch Revolution.

Tokyo, insbesondere die Shoppingmeile in Shibuya, is der Hotspot für experimentierfreudige Fashionistas. Fotograf Mark Wigan hat in seinem Buch die jungen, hippen Modekünstler vor die Linse bekommen.

Sie ist die Heimat der Artic Monkeys und Pulp, eine Stadt, welche wohl eher  bekannt ist für ihre Stahlbauten, als für modische Einwohner. Die Rede ist von Sheffield in England. Dennoch ist es Michael Brazier gelungen die modische Seite der nordischen Industriestadt einzufangen.

Street Threads, zu Deutsch „Straßen Fäden“, ist das Werk von Ariel Soto. Sie hat ein geschultes Auge für den besonderen Stil der Stadt San Francisco und weiß über die Wichtigkeit von sogenannter Zwiebelkleidung genauestens Bescheid.

Ein Gastbeitrag von Kathrin S. -> Daaanke!

She Has Waited Too Long

Kürzlich ein Bild davon auf meinem Facebook-Stream entdeckt. Leider kannte die „Posterin“ weder den Namen des Models, noch des Fotografens oder des Make-Up Artists. „Schade“, dachte ich und machte mich auf die Suche. Keine 2 Wochen später hab‘ ich endlich die volle Serie gefunden…

Die Serie kommt aus der Cam der französischen Fotografin Pauline Darley. Produziert wurde die Strecke für das Ever Magazine. Das Model heißt Clémentine Levy und ihr berauschendes Make-Up wurde von MademoiselleMu. Meiner Meinung nach die wahre Künstlerin dieser Strecke.

Hair und Styling kommt von Sophie Haise, Valériane Dousse & Clémentine Levy.

Alle Daumen hoch oder?!

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