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Mode

Vom Glück sich Qualität leisten können [Sponsored Video]

Wow – mittlerweile bin ich wirklich in einem Alter angelangt, in dem mir Qualität deutlich wichtiger ist als Quantität, und in dem ich lieber mal etwas mehr Geld für gute Produkte investiere statt einen Haufen billiger Klamotten nach Hause zu bringen, die ich im Endeffekt nach zwei Mal Waschen nicht mehr tragen kann. Und damit bin ich nicht alleine! Auch im Gespräch mit meinen Freundinnen wird immer klarer, dass es uns allen so geht.

Vor ein paar Jahren hätten mir die meisten wahrscheinlich noch einen Vogel gezeigt, wenn ich mir eine Leggings für 100€ gekauft hätte. Jetzt kommt begeistertes Nicken, mal kurz anfassen wollen, „Ja, bei der Qualität“… Und ich finde das eine schöne Entwicklung. Um diese Aufwertung meines Kleiderschranks finanzieren zu können, muss ich natürlich ein bisschen woanders einsparen. Und da kommt es mir gerade recht, wenn Anbieter wie O2 mir das mit Aktionen wie dem Money Tree schön einfach machen:

Die Idee? Hier 10€ gespart, dort ein bisschen preisfreundlich getankt, und schon sind meine Qualitätsspirenzchen wieder drin. Denn natürlich ist das im ersten Moment ein bisschen kostspieliger, als sich beim Polyester-Riesen um die Ecke wöchentlich neu einzudecken. Aber langfristig lohnt es sich einfach viel mehr. Denn diese Leggings, das weiß ich genau, werde ich auch in drei Jahren noch tragen können – wer kann das schon über eine 5€ Leggings aus dem Einkaufszentrum ums Eck sagen?!

Inspririert durch die Money Tree Kampagne von O2.

Street Style Fashion

“Bill Cunnigham New York” ist ein faszinierender Dokumentarfilm über den bekanntesten Street Style Modefotografen der Welt. On the street, so auch der Name seiner wöchentlichen Kolumne in der New York Times, findet er die modischen Kunstobjekte, welche seine Mitmenschen schmücken. Egal ob berühmt oder nicht, fällt man ihm ins Auge, knippst er drauf los. Das schlimmste was somit einer Fashionista in New York passieren kann, ist nicht ins Visier von Cunnigham zu geraten.

Als Cunningham in den 60er Jahren anfing seine Kamera zu zücken, war an Fashion Blogger noch lange nicht zu denken. Er ist Vorreiter im Bereich der Street Fashion Fotografie und hat diese in den Jahren immer wieder stark beeinflusst. Sein Stil hat vor allem im letzten Jahrzehnt viele Nachahmer gefunden. Fast überall auf der Welt ziehen mittlerweile eifrige Fashion Blogger durch die Straßen, um genau das zu tun was Cunningham ihnen vorgemacht hat: einzigartige DIY Looks optisch festhalten und sie mit der Welt teilen. Viele von ihnen haben ihre Entdeckungen bereits in Büchern festgehalten. Und so wie die besten Street-Styles eine starke DIY Ästhetik aufweisen, sollten die Bücher über diese es auch tun. Hier sind ein paar Lieblinge von Blurb, Anführer der DIY Buch Revolution.

Tokyo, insbesondere die Shoppingmeile in Shibuya, is der Hotspot für experimentierfreudige Fashionistas. Fotograf Mark Wigan hat in seinem Buch die jungen, hippen Modekünstler vor die Linse bekommen.

Sie ist die Heimat der Artic Monkeys und Pulp, eine Stadt, welche wohl eher  bekannt ist für ihre Stahlbauten, als für modische Einwohner. Die Rede ist von Sheffield in England. Dennoch ist es Michael Brazier gelungen die modische Seite der nordischen Industriestadt einzufangen.

Street Threads, zu Deutsch „Straßen Fäden“, ist das Werk von Ariel Soto. Sie hat ein geschultes Auge für den besonderen Stil der Stadt San Francisco und weiß über die Wichtigkeit von sogenannter Zwiebelkleidung genauestens Bescheid.

Ein Gastbeitrag von Kathrin S. -> Daaanke!

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